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Philips
Geschichte der Firma:

Frederik Philips und sein Sohn Gerard gründeten im Jahr 1891 die Fa. "Philips & Co."
1895 kam noch der Sohn Anton Philips in das Unternehmen.
Anton war in geschäftlichen Dingen ein großes Talent und so wurde nach wenigen Jahren die Fa. Philips zu einem bedeutenden Unternehmen.
Dazu gehörte besonders die Herstellung von Glühlampen.
Angetrieben durch die industrielle Revolution in Europa wurde 1914 das erste Forschungslabor aufgebaut.
Bereits 1926 wurde in Berlin die Tochtergesellschaft "Philips Deutschland GmbH" gegründet.
Mit der Übernahme von der Firma C.H.F. Müller (Carl Heinrich Florenz Müller), bekannt als "Röntgenmüller", begann 1927 das Engagement von Philips in Hamburg, was später (1987) auch zum Einstieg in den Unternehmensbereich der Medizintechnik führte (Philips Healthcare).
Die ersten Innovationen im Bereich der Röntgen- und Strahlentechnologie wurden vorgestellt.

Zu Beginn der dreißiger Jahre war das Unternehmen Wegbereiter vieler neuer Technologien.
Mit der Gründung des Standortes Aachen im Jahr 1934 begann die Produktion von Rundfunkgeräten wie z.B. der erfolgreiche "Aachen Super". Dazu gehört auch der erste Rasierapparat "Philishave".
Beide Produkte trugen maßgeblich zum Erfolg von Philips in Deutschland bei.

1943 wurde das Unternehmen als sogenanntes "Feindvermögen" unter "Feindverwaltung" gestellt
und der Geschäftsführer, Theodor Graf von Westarp, musste auf Grund seiner politischen Meinung seine Verantwortung abgeben.
Die Hauptverwaltung in Aachen wurde in den Kriegsjahren vollständig zerstört und die Produktion endete.
Kurz nach Ende des Krieges wurde Graf von Westarp von den Alliierten in seine frühere Funktion, als Leitung von Philips Deutschland, wieder eingesetzt.
1946 wurde die Hauptverwaltung von Berlin nach Hamburg verlegt und in Aachen ein Glühlampenwerk gegründet.

Die Produktion der Industriegüter von Philips Deutschland GmbH, wie Rundfunkgeräte, Trockenrasierer und Phono- und Tonbandgeräte findet später in den Standorten Hamburg, Aachen und Böblingen sowie in den Niederlassungen in Goch, Ulm und Herrsching am Ammersee statt.

Philips gehört seitdem zu den zehn größten Unternehmen der deutschen Elektronikbranche.
In der Krefelder Apparatefabrik nahm Philips 1951 die Produktion von Fernsehgeräten auf.
Im Jahr 1954 startet Philips mit der Produktion von Bildröhren und richtete ein Jahr später das Forschungszentrum in Aachen ein.
Gleichzeitig investierte Philips in Hamburg in die Entwicklung und Fertigung von Halbleitern.
Seit 1963 verfügte das Werk Aachen über eine eigene Glashütte, die bald darauf mit der Produktion von Fernsehglas zur Bildröhrenfabrik umgestellt wurde.
Nachdem 1967 das von Walter Bruch entwickelte Farbfernsehen (PAL-System) in Deutschland eingeführt wurde, begann im gleichen Jahr das Philips-Tochterunternehmen Valvo im Werk Aachen mit der Serienproduktion von Farbbildröhren.

Ebenso im Jahr 1963 entwickelte der niederländische Philips-Ingenieur Lou Ottens die Compact Cassette und den Cassetten-Recorder.
Diese beiden Produkte hatten einen wesentlichen Einfluss auf den Bekanntheitsgrad und die wirtschaftliche Entwicklung von Philips in Deutschland.
Auch mit der Entwicklung der UKW-Ferritantenne leistete die Forschung in Aachen einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung des Hörfunks.

Eine weitere technische Meisterleitung von Philips war die 1983 entwickelte Compact Disc "CD".

Im Bereich Medizintechnik wurden 1984 im Forschungslabor in Hamburg die weltweit ersten Bilder des menschlichen Kopfes mit der Methode der Kernspin-Tomographie, ein diagnostisches Verfahren ganz ohne Röntgenstrahlen, vorgestellt.

Nach der Wiedervereinigung investierte Philips in die neuen Bundesländer und übernahm 1991 sowohl die RFT Fernmeldewerk GmbH in Bautzen als auch die Narva Speziallampen GmbH in Plauen.

Die kommenden Jahre werden von weiteren technischen Meisterleistungen, aber auch von neuen Partnerschaften geprägt.
Um zukünftig eine einheitliche globale Präsenz zu erreichen, startete Philips 1995 die Kampagne unter dem Motto: "Let`s make things better".
Dieses Thema brachte den Einheitsgedanken von Philips auf den Punkt und wurde global auf alle Märkte und Produkte von Philips angewendet.
Es war auch eine Kampagne, die das gesamte Unternehmen vereinte und somit den Mitarbeitern ein Gefühl der gemeinsamen Zugehörigkeit und der Welt das Bild eines einheitlichen Unternehmens vermitteln sollte.

Am Standort Aachen wurden im Jahr 2000 die Glas- und Bildröhrenaktivitäten in ein Joint Venture mit dem koreanischen Konzern LG Displays eingebracht.
Aufgrund der sinkenden Nachfrage nach Bildröhrenfernsehern hatte die LG-Displays schließlich im Jahre 2004 die Bildröhrenfabrik geschlossen und im Januar 2006 auch für die Glasfabrik Konkurs angemeldet.

Im September 2004 machte Philips das Markenversprechen "sense and simplicity" bekannt, was für das Bekenntnis von Philips steht, sich auf seine Märkte zu konzentrieren und Produkte und Services anzubieten, die ganz auf den Verbraucher ausgerichtet sind, diese einfach und fortschrittlich zu erleben.

Der Standort Aachen wird, dank Fördermaßnahmen und Millionenzuschüssen vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zum Stützpunkt für die Forschung und Produktion von organischen Leuchtdioden.
Im Jahr 2008 wurde der Gesamtwert der Marke Philips um 8% auf 8,3 Milliarden US-Dollar geschätzt und landete damit auf Platz 43 der Interbrand-Bewertung der erfolgreichsten globalen Marken 2008.

Bei der letzten großen Unternehmensreform "Vision 2010" gliedert sich die "Philips Deutschland GmbH"
in drei Sparten auf:
- Healthcare (Medizinische Geräte)
- Lighting (Licht und Lampen)
- Consumer Lifestyle (Medizin und Haushaltselektronik),
sowie als Teil der Internationalen Philipsforschung die Philips Technologie GmbH Forschungslaboratorien.

Doch wie viele andere traditionsreiche Unternehmen macht auch Philips im TV-Geschäft seit längerem große Verluste. Seit 2007 beläuft sich der Fehlbetrag der Sparte auf rund eine Milliarde Euro.
Somit haben, wie Telefunken, Schneider, Grundig (gehörte von 1984 bis 1998 auch zur Philips-Gruppe) u.a., auch die Holländer schwer unter der billigeren Konkurrenz aus Asien zu leiden.

Der Philips-Konzern konzentriert sich zunehmend mehr auf den Bereich Medizin, Lifestyle und Beleuchtungstechnik und verkauft den angeschlagenen Bereich "TV-Geschäft" an die chinesische
"TPV Technology".

Weiterführende und interessante Seiten mit Informationen zu Philips:

Philips bei Wikipedia
Philips Firmengeschichte
Offizielle Philips Homepage

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Vorab bemerkt:
Bei dieser Seite handelt es sich um eine private Homepage !

Als ich vor vielen Jahren meine Lehre als Radio- und Fernsehtechniker begann und danach meine Meisterprüfung in diesem Beruf absolvierte, eröffnete ich zusammen mit meiner Frau einen
Laden und Werkstatt für Unterhaltungselektronik
womit mein Hobby auch zu meinem Beruf wurde.
Dadurch hat sich über die Jahre auch einiges an Ersatzteilen angesammelt.
Wird also ein altes Bauteil wie z.B. eine seltene Röhre gesucht,
oder bei einer Restauration oder Reparatur Hilfe benötigt,
helfe ich gerne wo ich kann
wenn es meine knappe Freizeit erlaubt.

Anfragen und Kontakte jedoch bitte nur per E-Mail !!!
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